Donnerstag, 14. Juni 2012

Die wichtigen Fragen des Lebens

Neulich hatte ich am Heidelberger Hauptbahnhof noch etwas Zeit und beschloss daher, im dortigen Zeitschriftengeschäft etwas zu stöbern (da man dort manchmal sehr gute Literaturzeitschriften finden kann).

Und hatte auf einmal ein Heft mit dem vielversprechenden Titel "Philosophie Magazin" in der Hand. Und dachte mir: "Schön, da versucht man Menschen philosophische Fragestellungen und Theorien abseits von - teilweise doch sehr schwer verdaulichen - Fachtexten nahe zu bringen."

Und dann las ich in der Inhaltsangabe folgenden Artikeltitel:
"Brauchen wir Bubble Tea?"

(Und bevor ihr euch fragt: der Titel ist keine Metapher und auch kein Aufhänger für Konsumkritik, der Artikel beschäftigt sich tatsächlich 2 Seiten lang mit diesem Produkt.)

Mittwoch, 13. Juni 2012

EM und Patriotismus

Die EM kotzt mich an.

Und um nicht hundert Mal erklären zu müssen wieso, schreibe ich es einmal hin.

Dienstag, 12. Juni 2012

Suchbegriffe

Jemand ist über den Suchbegriff "was macht man gegen verwirrte gedanken" auf meinen Blog gestolpert.
Tja, wenn ich das bloß wüsste, anonymer Besucher.

Kennzeichen der modernen Gesellschaft. Not.

"Glücksucht"?
Seriously, "Glücksucht"?
Das nennt sich Leben, Herr Gauck.

Aber vergessen Sie in der nächsten Stellungnahme bitte nicht die Atem-Sucht, die Ess-Sucht und die fehlende Opferbereitschaft zu Verdursten.

Montag, 11. Juni 2012

Lebenselixier

Es gibt manche Sachen, die verstehe ich nicht.
Eine davon ist entkoffeinierter Kaffee.

Vermissen

Vermissen ist ein seltsames Gefühl.
Gänzlich irrational und besonders quälend.
Und kippt viel zu gerne in trotzigen Stolz um.

Samstag, 9. Juni 2012

Psychopharmaka

Die Idee für diesen Blogpost trage ich schon eine Weile mit mir herum.
Und zwar möchte ich auf einige Aussagen eingehen, die man sehr häufig in Zusammenhang zu Psychopharmaka bzw. zur medikamentösen Therapie psychischer Krankheiten hört.
Und damit meine ich nicht das platte und unsensible "Boah, diese ganze Psychos sind doch eh alles nur Weicheier/Simulanten/Spinner"-Gehabe, das man von manchen Menschen hört.
Die Kommentare, die ich meine, kommen meistens von gebildeten und komplex strukturierten Menschen, die sich auch sonst durch Toleranz und Verständnis für Menschen mit psychiatrischen Diagnosen haben.